Stottern

Der Redefluss ist durch Laut-, Silben- und Wortwiederholungen oder Wortblockierungen gestört. Stottern ist eine Kommunikationsstörung und tritt nicht auf, wenn z.B. ein Kind alleine spielt und dabei spricht. Die Folge des Stotterns kann ein Vermeiden von bestimmten Lauten, Wörtern oder Situationen sein (z.B. Sprechen am Telefon) 80% aller Kinder machen im Laufe ihrer Sprachentwicklung eine Phase unflüssigen Sprechens durch. Im Gegensatz zum echten Stottern spricht man hier von entwicklungsbedingten Sprechunflüssigkeiten. Eine Beratung ist empfehlenswert wenn:

  • die Unflüssigkeiten länger als 6 Monate bestehen
  • das Kind beim Sprechen sehr angespannt wirkt
  • das Kind bestimmte Wörter und Sprechsituationen vermeidet

...zurück